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Bücher
| Autor |
Heinz Bonfadelli, Werner A. Meier (Hrsg.) |
| Titel |
Grüne Gentechnologie im öffentlichen Diskurs |
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UVK, Konstanz 270 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-86764-248-4
SFr 47.90
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| Zusammenfassung |
Die grüne Gentechnologie wird in der Schweiz seit längerem kontrovers diskutiert: Am 27. November 2005 stimmte das Schweizer Volk einem 5-jährigen Moratorium für die kommerzielle Nutzung von gentechnisch veränderten Pflanzen zu, während noch am 7. Juni 1998 die «Gen-Schutz-Initiative» nach einem intensiv geführten Abstimmungskampf abgelehnt wurde.
Diese öffentliche Kontroverse bildete den Ausgangspunkt eines vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Forschungsprojekts, das sich mit den gesellschaftlichen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien beschäftigt, aber auch die Medienberichterstattung über die Grüne Gentechnologie und Meinungen und Argumente der Bürger analysiert. |
| Autor |
Philipp Aerni, Fritz Oser (Hrsg.) |
| Titel |
Forschung verändert Schule |
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seismoverlag 2011, 220 Seiten
ISBN 978-3-03777-100-6
SFr 38.- / Euro 26.-
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| Zusammenfassung |
Bildungsreformen in der Schweiz richteten sich bisher primär auf die Mess- und Vergleichbarkeit der fachspezifischen Leistungen an Schulen (z. B. Bildungsartikel, Harmos, PISA). Dem gegenüber steht die Notwendigkeit, neues Wissen an Schulen zu bringen. Die wenig standardisierte Vermittlung von neuen Erkenntnissen und Methoden aus der interdisziplinären Forschung wird immer wichtiger um die Nachhaltigkeitsprobleme unserer Zeit (z. B. Ernährungskrise, Klimawandel) zu verstehen und lösen zu können. Neues Wissen stellt jedoch oft bestehende Vorstellungen, Überzeugungen und Praktiken in Frage und stösst dadurch sowohl bei der Lehrerschaft wie auch bei Lehrmittelverlagen auf Widerstand.
Mit dem vorliegenden Sammelband wird die neuere empirische Forschung im Bereich Didaktik und Erziehung im Allgemeinen, sowie Geschichte und Geographie im Speziellen, einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Verschiedene renommierte Bildungspolitiker, Erziehungswissenschaftler, Sozialforscher, sowie Natur- und Ingenieurwissenschaftler fordern mit ihren Beiträgen zu mehr Mut und Initiative im Schweizer Bildungswesen auf. Sie machen auch deutlich, dass die Leistungen von innovativen Lehrmittelverlagen und Lehrkräften in unserer Gesellschaft mehr Anerkennung verdienen muss, denn sie bilden die Basis für die Erneuerungsfähigkeit des Schulwesens und damit auch für die nachhaltige Lösung vieler gesellschaftlicher Probleme.
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| Autor |
Olivier Sanvido, Andreas Bachmann, Jörg Romeis, Klaus Peter Rippe, Franz Bigler |
| Titel |
Valuating environmental impacts of genetically modified crops – ecological and ethical criteria for regulatory decision-making |
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vdf Hochschulverlag 192 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-7281-3443-1
SFr 38.– / Euro 33.–
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| Zusammenfassung |
The debate on the possible impact of genetically modified (GM) crops on biodiversity shows that so far there is no consensus on generally accepted assessment criteria for environmental harm. This debate stems primarily not from a shortage of data, but rather from the absence of criteria for assessing the effects of GM plants on biodiversity. Since there are no exact assessment criteria, regulatory decision-making processes are often not transparent and can be difficult to understand. This increases the danger that decisions on environmental risks from GM plants may appear arbitrary.
The VERDI Project (Valuating environmental impacts of genetically modified crops – ecological and ethical criteria for regulatory decision-making) is a interdisciplinary collaboration between biosafety experts and risk ethicists. Its aim is to develop recommendations for decision makers and regulatory authorities, thus helping to improve the regulation of GM plants. The results show that both the unambiguous description of protection goals and the establishment of a basis of comparison are two essential criteria when defining harm.
The book presents a proposal how criteria for the evaluation of GM crops could be developed. The book is directed to all those involved in the debate on benefits and risks of genetic engineering, in particular to decision-makers and regulatory authorities, but also to scientists from academia and the agricultural biotechnology industry.
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